Schulende für ETABO-Azubis

v.l.n.r.: Marius Müller, Andres Dehn, Mirco Gantenberg, Dennis Iwanek, Steffen Schenk v.l.n.r.: Marius Müller, Andres Dehn, Mirco Gantenberg, Dennis Iwanek, Steffen Schenk

Es ist geschafft. Die vier Azubis der ETABO haben das Ausbildungsjahr erfolgreich abgeschlossen. Steffen Schenk und Marius Müller haben das Berufsschuljahr mit Note 1 zu Ende gebracht. Dennis Iwanek und Andreas Dehn haben ihre Ausbildungen zum technischen Produktdesigner in verkürzter Ausbildungszeit ebenfalls mit Bestnoten abgeschlossen. Für die guten Zeugnisnoten gibt es für alle vier gemäß einer Betriebsvereinbarung Prämien von bis zu 1,5 Monatsgehältern.
Gleichzeitig hat Mirco Gantenberg, der letztes Jahr fertig geworden ist, sein Fachabitur an der Abendschule berufsbegleitend ebenfalls mit Note 1 abgeschlossen.

Das erfolgreiche Trio mit Abschluss wird ab 01.09. an der Technischen Hochschule Georg Agricola gemeinsam ein berufsbegleitendes Maschinenbaustudium aufnehmen, und so nicht nur der ETABO erhalten bleiben, sondern parallel zum Studium weitere praktische Berufserfahrungen sammeln können.

„Fachkräftemangel entsteht da, wo sich Unternehmen keine Gedanken machen und nicht bereit sind, in Ausbildung zu investieren“, sind sich Ausbildungsleiter und Betriebsratsvorsitzender Klaus-Peter Rupinski und Nicolas Korte einig. “Seit wir uns klar darüber geworden sind, dass primäres Ausbildungsziel ist, bei den jungen Kollegen die Lust auf mehr Ausbildung nach der Ausbildung zu wecken, haben sich nicht nur die Noten sondern auch das Einbringen in die betrieblichen Abläufe automatisch verbessert, ohne dass wir hierzu Vorgaben gemacht haben“.

Die ETABO Energietechnik und Anlagenservice GmbH gibt ihren Auszubildenden innerhalb des Projektes ETABO 4.0 die Möglichkeit, selbstbestimmt das Thema „Digitalisierung der Arbeitswelt“ voranzutreiben und im Unternehmen zu gestalten. Daneben werden über den Bundesverband mittelständische Wirtschaft organisierte Schnupperwochen in anderen Ausbildungsbetrieben durchgeführt, um das sprichwörtliche „über den Tellerrand schauen“ zu fördern. Durch, von den Azubis organisierte Elternnachmittage im Betrieb, lernen diese nicht nur das Umfeld ihrer Kinder kennen, sondern werden in eine Interessengemeinschaft „Weiterbildung“ direkt mit einbezogen.

„Im nächsten Ausbildungsjahr werden wir noch einen Schritt weitergehen“, ergänzt Geschäftsführer Nicolas Korte, „denn im Zuge unserer Aktivitäten, die ETABO zu einem agilen Unternehmen umzubauen, werden die Auszubildenden die Möglichkeit haben zu definieren, was sie neben dem Lehrplan noch so alles lernen möchten. Dabei sind durchaus auch berufsfremde Inhalte nicht nur erlaubt, sondern gewünscht.“

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